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Bucatini mit Fenchel und Krebsfleisch

Bucatini mit Krebsfleisch

Dieses Rezept ist ein wahrer Traum und passt super an einem lauen Sommerabend, begleitet von einem kühlen Glas Chablis. Eines vorweg: Leider habe ich verpasst, ein Bild von dem Gericht zu machen, weshalb ich dieses Bild von Pixabay als Platzhalter nutze. Sobald ich das Rezept das nächste Mal koche (und das wird bestimmt nicht lange dauern), ersetze ich es durch ein eigenes. Anstelle der hohlen Bucatini kann man selbstverständlich auch andere lange Nudeln wie Spaghetti oder die etwas breiteren Tagliatelle nutzen. Ich bevorzuge Bucatini, da si zu meinen absoluten Lieblingsnudeln gehören und sie die wunderbare Soße richtig gut aufnehmen können.

Solltet ihr keinen frische oder französischen Estragon bekommen, nehmt lieber getrockneten Estragon, denn der ist meist herrlich aromatisch und gibt dem Gericht den letzten Schliff. Sollen auch Kinder am Essen teilhaben, kann man den Noilly Prat auch einfach durch Fond oder Brühe ersetzen. Und wer kein Krebsfleisch findet, kann das Gericht sicherlich auch mit kleinen Garnelen oder Flusskrebsen variieren.

Bucatini mit Fenchel und Krebsfleisch

Recipe by SteffiCourse: MainCuisine: Italian
Servings

2

servings
Prep time

30

minutes
Cooking time

40

minutes

Zutaten

  • 200g Bucatini

  • 2 kleine Fenchelknollen, in dünne Streifen geschnitten

  • 3 Stiele französischer Estragon

  • Zitronenabrieb einer Bio-Zitrone

  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

  • ca. 300g weißes Krebsfleisch

  • Schuss Wermut (Noilly Prat)

  • 100ml Fischfond

  • 200ml Sahne

  • Olivenöl

Kochanleitung

  • Für die Sauce erhitzte man etwas Olivenöl (kein kaltgepresstes) in einer Pfanne und brät den Fenchel etwas an. Er sollte nicht braun werden. Man gibt den Knoblauch dazu und löscht es nach ca. 2 Minuten mit einem guten Schuss Wermut ab. Nachdem die Flüssigkeit fast eingekocht ist, gießt man den Fischfond und die Sahne im Verhältnis 1:2 dazu.
  • Während die Sauce gut 15 Minuten vor sich hin köchelt, werden die Bucatini in ausreichend Salzwasser gekocht. Das dauert ca. 10 Minuten.
  • Die Sauce so lange köcheln lassen, bis sie schön sähmig ist. Dann gibt man die abgeriebene Zitronenschale, den gezupften Estragon und das Krebsfleisch dazu. Rührt alles gut um mischt es, sobald die Bucatini fertig sind, unter die Nudeln. Wer mag, kann zum Schluss noch einen guten Schuss bestes Olivenöl über die Pasta geben.