Pappardelle Pasta
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Die Pappardelle gehören zur Familie der Bandnudeln. Während es einige Bandnudeln gerade mal auf eine Breite von wenigen Millimetern schaffen, sind die Pappardelle unter den breiten Bandnudeln einzuordnen. Mit einer Breite von ca. 2 cm sind sie soga, mit Ausnahmen der Lasagne, die breiteste Sorte aus der Bandnudelfamilie.

Pappardelle stammen wahrscheinlich aus der Toskana. Hergestellt werden sie wie viele Italienischen Nudeln aus einem Eierteig. Anders als die meisten langen Nudeln, werden die Pappardelle nicht gerade getrocknet, sondern zu Nudelnestern zusammengedreht.

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Gegessen werden Pappardelle bevorzugt mit kräftigen Soßen. In der Toskana werden sie gerne mit einem Wildragout serviert. Aber auch andere pikante Soßen mit und ohne Fleisch harmonieren sehr gut mit der breiten Bandnudel.

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Pappardelle – Kaufempfehlungen

Pappardelle gewünscht? Wir haben Pappardelle nach den Kriterien Nutzer-Bewertungen, Geschmack, Inhaltsstoffe, Kocheigenschaften und Eignung für Saucen für Sie nachfolgend in Empfehlungslisten aufbereitet.

Top 5 Pappardelle nach Nutzer-Erfahrungen und -Tests

Pappardelle mit besten Bewertungen! Nachfolgend die Pappardelle, die von Nutzern am besten beurteilt wurden in Bezug auf ihren Geschmack, ihre Kocheigenschaften und Preise.

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2 Bewertungen

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Kaufkriterien für Pappardelle

Pappardelle kann man mittlerweile auch in Deutschland in fast jedem Supermarkt kaufen. Was die Qualität angeht, so gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den industriell hergestellten Pappardelle und denen, die aus italienischen Traditionsunternehmen stammen.

Traditionsunternehmen legen noch immer viel Wert auf erstklassige Zutaten und schonende Zubereitung, was sich im Geschmack der Pasta wiederspiegelt. Die Verwertung von hochwertigem Weizen ist ebenso eine Grundvoraussetzung für hochwertige Pasta, wie auch die Art der Herstellung.

Auch der Trocknungsprozess ist von großer Bedeutung. Industriell hergestellte Pappardelle werden in kürzester Zeit unter großer Hitze getrocknet. Dadurch gehen wertvolle Inhaltsstoffe der Nudel verloren, was sich später negativ auf den Geschmack auswirkt.

Kleine Manufakturen geben den Nudeln die nötige Zeit, um zu trocknen. Manchmal werden die Pappardelle über einen Zeitraum von mehreren Tagen zum Trocknen in speziellen Kammern gelagert, wobei die Temperatur in der Regel 38 Grad Celsius nicht überschreitet.

Wenn man wirklich Wert auf ein erstklassiges Geschmackserlebnis hofft, sollte man beim Kauf der Pappardelle auf folgende achten:

  • Verwendung hochwertiger Zutaten, insbesondere ausgewählter Weizen
  • Schonender Trocknungsprozess: Informieren Sie sich über den Hersteller. Er wird sicherlich mit einer schonen Trocknung von mehreren Stunden oder Tagen seiner Pasta werden, denn dies unterscheidet ihn von den „Massenbetrieben“.
  • Preis: Gute Pappardelle haben, wie auch andere italienische Nudeln, ihren Preis. Nur so lässt sich der Einsatz hochwertiger Zutaten und die langen Trocknungszeiten beibehalten. Ein hoher Preis der Pasta ist aber dennoch kein Garant für super Ware.

Kurzportrait: Pappardelle

HerkunftToskana, Italien
BezeichnungLange, breite Bandnudel
Formflach, Breite ca. 2 cm, Länge ca. 25 – 30 cm
ZutatenHartweizengrieß, Wasser
EignungKräftige, herzhafte Soßen
Beliebte GerichtePappardelle mit Wildragout

Galerie mit Pappardelle-Gerichten

Pappardelle selbst herstellen

Als echter Pastafan kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man seine Nudeln auch selbst machen möchte. Und mit dem richtigen Nudelteig und ein wenig Übung wird man von dem Ergebnis begeistert sein, denn es gibt kaum was besseres, als frische Nudeln. Parppardelle eignen sich zum selber machen besonders gute, denn man braucht dafür nicht mal eine Nudelmaschine, wenn gleich eine solche eine große Hilfe sein kann.

Als Teig ist für Pappardelle ein Eierteig zu empfehlen. Dafür braucht es 300 g doppelgriffiges Mehl, 2 Eier, 2 Eigelb und feinkörniges Salz.

Pappardelle mit der Nudelmaschine herstellen: Hat man eine Nudelmaschine zur Hand, wird der Teig nach und nach durch die Walzen gedrückt, wobei der Walzenabstand von Mal zu Mal verringert wird, bis man letztendlich die gewünschte Dicke erreicht hat. Zuletzt kommt der Einsatz für die Pappardelle in die Maschine und schon sind die Nudeln fertig. Vor dem Kochen sollten sie noch kurz antrocknen.

Pappardelle von Hand walzen: Das Ausrollen mit dem Nudelholz erfordert zwar etwas Übung bis der Teig überall gleich dünn ist, doch sobald man den Dreh raus hat, geht es kinderleicht. Alles was man dazu braucht ist Platz und ein großes Nudelholz, je länger, desto besser. Empfehlenswert sind 60 – 80 cm. Zunächst werden Arbeitsfläche, Nudelholz und Hände gut bemehlt, damit der Teig nicht kleben bleibt. Dann wird der Teig zu einer runden Scheibe ausgerollt. Dabei das Holz immer vom Körper wegrollen und den Teigregelmäßig drehen, damit er gleichmäßig wird. Anschließend den Kreis zur Hälfte zusammenklappen, erneut bemehlen und erneut dünn ausrollen. Diesen Vorgang solange wiederholen, bis der Teig schön glatt und geschmeidig ist.

Hat die Teigplatte eine Stärke von ca. 3 mm rollt man sie zu allen Seiten hin gleichmäßig aus. Die Teigbahn sollte zum Schluss nur noch ca. 1 – 2 mm dick sein. Bevor sie geschnitten wird, hängt man sie kurz zum Antrocknen auf. Dazu eignet sich eine Wäscheleine oder der Griff des Herdes oder Ähnliches. Anschließend wird die angetrocknete Teigbahn auf der Arbeitsplatte mit doppelgriffigem Mehl oder Grieß bestreut und zu mehrlagigen breiten Streifen zusammen geklappt. Dabei immer wieder mit Grieß oder Mehl bestäuben. Zuletzt den Teig mit einem langen, sehr dünnen und scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Streifen schneiden. Die mehrlagigen Streifen von dem Garen auffalten und kurz antrocknen lassen.

Videoanleitung zur Herstellung von Pappardelle

Wem unsere Anleitung nicht bildhaft genug ist, der kann sich von den folgenden Videos inspirieren lassen. Die Rezepte für den Nudelteig variieren etwas. Manchmal kommt Olivenöl in den Teig hinein, um ihn etwas geschmeidiger zu machen. Je öfter man sich darin übt, Pappardelle selbst zu machen, desto schneller wird man zu seinem Lieblingsrezept finden.

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